Schloss Tirol

Brot & Strudel

Vielfalt, Tradition und Geschmack: Das sind die Kennzeichen für Südtiroler Brot. Neben Schüttelbrot, Pusterer Breatln oder dem Vinschger Paarl trumpfen die heimischen Bäcker mit feinem Apfelstrudel und Zelten auf.
Als Gebäck zur Kaffee- und Teepause, als Abschluss eines guten Essens und als beliebter Pausenschmaus beim Wandern und Skifahren – der Südtiroler Apfelstrudel hat immer Saison. Das Gebäck ist eine gelungene Komposition von frischen Äpfeln, gutem Teig und Handwerkskunst. Jeder Meister hat seine besonderen Zutaten und gibtdem Strudel einen individuellen Charakter.

Der Mürbteig: „mürber“, manchmal etwas dickerer Teig mit dem höchsten Butteranteil der drei Teigarten. Der Mürbteig sorgt für einen herzhaften Geschmack in Kombination mit der Strudelfüllung.

Der Blätterteig: besteht aus verschiedenen Schichten („Blättern“) und ist sehr aufwändig in der Herstellung, es gilt das Prinzip „je mehr Schichten, desto exquisiter der Geschmack“

Der Ziehteig: der Teig wird manuell auf den Handrücken ausgezogen, wenn es richtig gemacht wird, ist der Teig so dünn, dass eine Zeitung darunter lesbar ist.

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